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SUMMARY:Schlossgeflüster: Fotografie an geheimen Orten
DESCRIPTION:Geheime Orte haben eine magische Anziehungskraft\, gerade weil sie nicht jedem zugänglich sind. Die Drensteinfurter Fotografin Gisela Schäper hat nicht nur das Talent\, diese geheimen Orte aufzuspüren\, sondern auch die Fähigkeit\, das Wunderbare\, das in ihnen schläft\, zu sehen und mit ihrer Kamera zum Leben zu erwecken. Inmitten alter Schlossgemäuer\, auf zwielichtigen Dachböden und in dämmrigen Kellern führt sie ein leises Zwiegespräch mit längst vergessenen Gegenständen. Mit großer Sensibilität für Licht und Farben und einem feinen Gespür für den erzählerischen und symbolischen Reichtum der vorgefundenen Situationen schafft sie Stillleben\, die in eine verzauberte Welt entführen. \nIn den Räumen der historischen Burg Vischering treten die Fotografien in einen wirkungsvollen Dialog mit ihrer Umgebung. Die Originalabzüge der Fotografin werden in den Ausstellungsräumen der Hauptburg präsentiert\, während großformatige Reproduktionen im gesamten Gebäude zu einer Entdeckungsreise einladen. Wie Fenster in andere\, scheinbar verlassene Welten öffnen die Bilder den Blick durch Mauern und Räume. Sie lassen erahnen\, was sich an den unzugänglichen Orten der Burg verbirgt – oder wie es dort einst ausgesehen haben könnte. \nFoto-Challenge\nDie Fotografin Gisela Schäper hat in alten Schlössern und Burgen viele verborgene Orte entdeckt und fotografiert. Auch die Burg Vischering steckt voller Geheimnisse\, die darauf warten\, entdeckt zu werden! \nOb kleine Fensternischen\, versteckte Winkel oder ungewohnte Perspektiven: Begebt euch auf Entdeckungstour durch die Burg und haltet einen Ort\, ein Detail oder eine interessante Perspektive fest. Aus den eingesendeten Fotos entsteht im Oktober 2026 eine Mini-Ausstellung in der Burg. Außerdem gibt es noch etwas zu gewinnen: unter allen Einsendungen verloren wir ein Überraschungspaket aus dem Museumsshop. \nSo geht’s:\nBesucht die Burg und macht ein Foto von eurem Lieblingsmotiv (dazu ist keine professionelle Kamera notwendig – das eigene Smartphone reicht vollkommen).\nSchickt uns das Foto bis zum 27. September 2026.\nEinsenden könnt ihr euer Foto: \n\nper Mail: kultur@kreis-coesfeld.de\nper Instagram: burgvischering\noder per Post: Burg Vischering\, Berenbrock 1\, 59348 Lüdinghausen\n\nDie eingesendeten Fotos werden im Oktober in der Ausstellung der Burg zu sehen sein.
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SUMMARY:Der Wert der Dinge | Verborgenes aus dem Museumsdepot
DESCRIPTION:Was sammeln Museen und welche Objekte finden den Weg in die Ausstellung? Was bleibt im Depot verborgen? \nMuseen zeigen nur einen kleinen Teil ihrer Sammlungen. Der größte Teil wird im Depot bewahrt\, dokumentiert und selten gesehen. Die Ausstellung „Der Wert der Dinge“ richtet den Blick auf diese verborgenen Bestände. \nAusgewählt wurden Objekte\, die bislang kaum öffentlich präsentiert wurden. Alltagsgegenstände\, landwirtschaftliche Geräte und bürgerliche Kleidung erzählen von Lebens- und Arbeitswelten jenseits der adeligen Geschichte der Burg. Zugleich eröffnen sie Fragen nach Sammlungspraxis\, Bedeutungszuschreibungen und musealen Auswahlprozessen: Warum werden manche Dinge ausgestellt – und andere nicht? \nDie Berliner Sammlungsfotografen Volker Weinhold und Sebastian Köpcke haben für die Ausstellung Depotobjekte als Stillleben inszeniert. In ihrer an die Renaissance erinnernden Ästhetik verleihen die Fotografien den Dingen eine neue Würde. \nPartizipative Stationen machen kuratorische Entscheidungen erfahrbar: Besuchende können eigene Stillleben gestalten\, Fotografien aufnehmen oder über den zukünftigen Verbleib ausgewählter Objekte abstimmen. So entsteht ein Dialog über den Wert der Dinge und die Geschichten\, die sie erzählen. \nZur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag\, 14. Juni\, 17 Uhr\, lädt der Kreis Coesfeld herzlich ein. \nEintritt: In Kombiticket Vor- und Hauptburg enthalten \nDer Wert der Dinge ©Sebastian Koepcke und Volker Weinhold
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SUMMARY:Lesung mit Henni Schulze Lütkens: "Westfälische Schlachtplatte"
DESCRIPTION:Kommissarin Ulla Pottrup ist erst seit Kurzem wieder in Lüdinghausen und hat ausgerechnet am Morgen nach ihrem 25-jährigen Klassentreffen den ersten Mord am Hals: Auf der Wiese vor Burg Vischering liegt der schöne Jens\, skandalumwitterter Winkeladvokat und ehemaliger Mitschüler Ullas. Nur eine Woche später wird der nächste Tote aus dem Klutensee gefischt: Martin\, der Erbe eines Pumpernickel-Imperiums. Nicht nur mehrere alte Klassenkameraden hatten ein Motiv – auch ein schlitzohriger Hühnerbauer\, der zwielichtige Spross einer italienischen Eisdielen-Dynastie\, eine ehrgeizige Apothekerin und die resolute Kirchenorganistin geraten ins Visier der Ermittlungen. Während Ullas Chef mit absurden Theorien aufwartet und Kollege Hubertus den Toten lieber weiträumig aus dem Weg geht\, empfiehlt Oma Mathilde ihre Spezial-Struwen zur Bewusstseinserweiterung und Ullas Freundin Wanda die Lektüre vom »Mord im Orientexpress«. Im heißesten August seit Jahren versucht Ulla\, einen kühlen Kopf zu bewahren und dem Mörder auf die Spur zu kommen. \nZur Autorin:\nHenni Schulze Lütkens\, Jahrgang 1964\, ist im Münsterland aufgewachsen und am St.-Antonius-Gymnasium in Lüdinghausen zur Schule gegangen. Sie schreibt\, seit sie einen Stift halten kann. Konsequenterweise ist sie heute Inhaberin eines Schreibbüros/Korrektorates sowie Autorin für Auftragsarbeiten – und natürlich für eigene Geschichten. Nach einem 25-jährigen Intermezzo in Köln lebt und arbeitet sie heute im Niederbergischen\, auf einem grünen Hügel zwischen Essen und Wuppertal. Als Mitglied des »Mörderische Schwestern e. V.« und des »Syndikat e. V.« hat sie bereits zahlreiche Kurzgeschichten veröffentlicht\, »Westfälische Schlachtplatte« ist ihr erster langer Krimi. \n17 € | erm. 15 € \nTickets sind HIER erhältlich. \nDie Veranstaltung wird präsentiert von den Westfälischen Nachrichten \nHinweis: Der Veranstaltungssaal verfügt über eine induktive Höranlage \nFoto: ©privat
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SUMMARY:ART Vischering
DESCRIPTION:Einmal mehr treffen auf der Burg Vischering in diesem Herbst und Winter ganz unterschiedliche künstlerische Positionen aufeinander. Mit Bezug zum diesjährigen Themenjahr „Fotografie und Wahrheit“ legt auch die ART Vischering den Schwerpunkt auf Fotokunst. Mit etablierten Berühmtheiten der zeitgenössischen Kunst\, aufstrebenden Künstlerinnen und Künstlern und zwei neuen Galerien\, die zum ersten Mal bei der ART Vischering vertreten sind\, entsteht so eine ganz besondere Begegnung verschiedenster künstlerischer Positionen. \nWie bei jeder Ausgabe der ART Vischering\, gibt es auch dieses Jahr natürlich wieder die Möglichkeit\, Kunst die einem gefällt\, direkt zu kaufen und mit nach Hause zu nehmen! \nZur Eröffnung der Ausstellung am 18. Oktober um 17 Uhr lädt der Kreis Coesfeld herzlich ein! (Eintritt um 17 Uhr frei) \nBildnachweis: Gilbert Garcin\, Die Zukunft ist auch nicht mehr das\, was sie mal war\, 2005 © Estate Gilbert Garcin\, courtesy in focus Galerie Köln \nMit Werken von: \n\n\nHeike Kati Barath | Klaus Demuth | Herbert Döring-Spengler | Maria Eggenkemper | Claude Fauville | Anke Feuchtenberger | Abe Frajndlich | Hella Frowein-Hagenah | Gilbert Garcin | Max Giermann | Andreas Gorke | Scarlett Hooft Graafland | HAP Grieshaber | Gesine Grundmann | Johannes Grützke | Anna Halm Schudel | Thomas Höpker | Jörg Immendorff | Maria-Elisabeth Jörden | Thomas Kellner | Walter Klinzing | Eva Maria Koch | Per Kirkeby | Markus Lüpertz | Heiner Meyer | Monika Radhoff-Troll | Marion Reicher | MAF Räderscheidt | Kent Rogowski | Hans Scheib | Isabel Schober | Paul Schwer | Caius J. Spillner | Louis Stettner | Erlend Tait | Anne Marie Trechslin | Marta Volkova
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SUMMARY:Thabilé
DESCRIPTION:Die in Südafrika aufgewachsene Sängerin Thabilé verbindet Jazz\, Soul\, Gospel und Afro-Elemente zu einer fein nuancierten\, berührenden Klangwelt. Getragen von ihrer unverwechselbaren\, kraftvoll-warmen Stimme entfaltet ihre Musik auf der Bühne eine besondere Intensität. Gemeinsam mit ihrer vierköpfigen Band schafft sie Momente voller Energie\, Tiefe und Inspiration\, die lange nachhallen. \nIhre Leidenschaft für Musik wurde früh durch ihre Mutter geweckt\, die selbst als Chorsängerin auf Tourneen unterwegs war. Bereits im Alter von acht Jahren stand Thabilé im Schul- und Gospelchor auf der Bühne – der Beginn eines musikalischen Weges\, der die Vielfalt und Lebendigkeit ihrer afrikanischen Heimat widerspiegelt. Heute lebt Thabilé in Stuttgart und setzt sich mit ihrer Musik auch für ein besseres Miteinander ein. Nach der Veröffentlichung ihres Albums „Read My Lips“ (2022) wurde sie 2023 für ihr Engagement mit dem „Africa Festival Award“ ausgezeichnet. \nThabilé\, Gesang | Steve Bimamisa\, Gitarre | Marquis de Schoelch\, Piano & Keyboard | Steffen Hollenweger\, Bass | Daniel Schwenger\, Schlagzeug & Perkussionen \nTickets: vor Ort oder HIER online\nEintritt: 22€ (erm. 20€) \nFoto: Daniela Meise
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