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SUMMARY:Droste Digital. Handschriften\, Räume\, Installationen
DESCRIPTION:Zum ersten Mal macht eine Ausstellung die digitalisierten Handschriften der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff zugänglich. Sie zeigen winzige\, kaum lesbare Buchstaben\, die sich dicht an dicht auf den Seiten drängen und das Papier mit zahlreichen Korrekturen füllen. Die Besuchenden sind eingeladen in die Schreib- und Entstehungsprozesse der Handschriften Drostes einzutauchen. \nUm die Handschriften in die Gegenwart zu holen\, wurden Schriftstellerinnen und Künstler*innen eingeladen\, sich mit den Textbildern der großen deutschen Dichterin zu beschäftigen und einzelne Räume der Ausstellung auf Burg Hülshoff zu gestalten: Die Autorin Dorothee Elmiger befasst sich mit der Motivsammlung zur Judenbuche und inszeniert das Studierzimmer von Drostes Vater als Raum einer Schriftstellerin damals und heute. Die Schriftstellerin und Lyrikerin Nora Gomringer setzt sich mit dem Frühwerk Bertha oder die Alpen auseinander und gestaltet Drostes Kinder- und Jugendzimmer mit Motiven ihrer eigenen Kindheit in den 1980er-Jahren. Almut Pape und Emese Bodolay vom Künstler*innen-Kollektiv Anna Kpok wandeln den Gedichtzyklus Klänge aus dem Orient in eine begehbare Landschaft um\, die Teil eines ganzen »Orient-Kosmos« Drostes ist. \nDas internationale Künstlerinnen-Kollektiv Hyphen-Labs (Ece Tankal und Carmen Aguilar y Wedge) befasst sich ausgehend vom Gedichtzyklus Die Elemente mit dem Verhältnis von Natur und Kultur im einstigen Badezimmer. \nDie Räume und Installationen werden in der Hauptburg der Burg Vischering nachgebildet. \nDie Ausstellung Droste Digital ist eine Eigenproduktion von Burg Hülshoff – Center for Literature und wird gefördert durch die LWL-Kulturstiftung und die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm »Digitalisierung in Kultur und Medien«. \nIn Kooperation mit der Staatsbibliothek zu Berlin\, der LWL-Literaturkommission für Westfalen\, dem LWL-Archivamt\, dem Literaturmuseum der Moderne – Deutsches Literaturarchiv Marbach und dem Kulturgut Haus Nottbeck. \nDer Eintritt in die Ausstellung ermöglicht den Besuch der Haupt- und Vorburg.
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SUMMARY:the taste of: CULTURE
DESCRIPTION:“the taste of: CULTURE” – Tafelfreuden zwischen gestern und heute\n22 Künstlerinnen des KünstlerinnenForum MünsterLand e.V. haben sich von der Burg Vischering und ihrer ereignisreichen Geschichte inspirieren lassen und Tafelfreuden im Spannungsverhältnis zwischen Geschichte und Gegenwart\, Überleben und Gaumenkitzel untersucht. Mal kritisch\, mal augenzwinkernd\, mal wuchtig\, mal subtil\, immer aber mit großer Lust an der Auseinandersetzung zeigen sie verschiedene Positionen und Perspektiven auf ein Thema\, das uns alle angeht. \nDenn: Zu essen ist überlebensnotwendig. Essen macht glücklich\, Essen schafft Identität und Zugehörigkeit. Gleichzeitig entscheiden immer der historische Kontext und die jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnisse darüber\, was auf den Tisch kommt. \nBis Oktober ist das Mahl nun angerichtet: Mit ihren Gemälden\, Zeichnungen\, Fotografien\, Mixed-Media-Arbeiten und Installationen laden die Künstlerinnen dazu ein\, die verschiedenen Facetten dieses Themas einmal selbst zu erkunden und zu\nreflektieren. \nTeilnehmende Künstlerinnen:\nAnne Avenarius | Crista Book/Ruth Stuckenberg | Mieke Brehm | Ulla Dirkmann | Hildegard Drath | Satomi Edo | Maria Eggenkemper | Elisabeth Fellermann | Susanne Heitmann | Yvonne Hoppe-Engbring | Maria-Elisabeth Jörden | Waltraud Kleinsteinberg | Ines Klich | Eva Maria Koch | Theora Krummel | Martina Meyer-Heil | Marion Reicher | Gisela Schäper | Julia Siegmund | Veronika Teigeler | Monika Vos | Martina Wichmann \nAus der Reihe: \n \n“the taste of: CULTURE” ist der Auftakt zu einem dreijährigen Projekt des KünsterinnenForum Münsterland e.V.\, das sich den vielfältigen Fragestellungen rund um das Thema Essen/Ernährung widmet und in wechselnder Besetzung an unterschiedlichen Standorten im Münsterland realisiert wird. 2026 folgt “the taste of: NATURE”\, 2027 “the taste of: COMMUNITY”. \n         \nGefördert durch: \n           
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SUMMARY:Von dem Tisch in die Sammlung – "Tischgarnituren"\, eine Installation von Birgit Feike
DESCRIPTION:Im Folgenden sind einige Gedanken des Leihgebers  zu lesen\, die er ergänzend zu den hier zu sehenden Kehrblechen mit Handfegern geschrieben hat. Die aus Dortmund stammende Künstlerin Birgit Feike dokumentierte die Sammlung und macht sie nun mit einer Installation in der Hauptburg der Burg Vischering für die Öffentlichkeit zugänglich. \nDer Besen ist ein unverzichtbares Werkzeug in unserem täglichen Leben. Ob zum Reinigen von Böden oder zum Fegen von Gartenabfällen\, der Besen ist ein wichtiger Helfer. Doch wann wurde der Besen eigentlich erfunden?  \nDie Geschichte des Besens reicht bis in die Antike zurück. Schon die alten Griechen und Römer benutzten Besen\, um ihre Häuser und Straßen zu reinigen. In Europa wurde der Besen im Mittelalter weiterentwickelt und verbreitete sich schnell als wichtiges Reinigungswerkzeug. Die ersten Besen bestanden aus natürlichen Materialien wie Stroh\, Gras oder Zweigen.  \nHier nun haben wir es mit einer besonderen Form des Besens zu tun. gemeinsam mit seinem Helfer\, der Schaufel. […] Es kann nicht genau gesagt werden\, wann dieses Gerät das erste Mal benutzt wurde\, Krümel von der Tischdecke zu entfernen.  \nDie Vielseitigkeit der Darstellung und die unterschiedliche Nutzung\, aber auch die dekorative Gestaltung war wohl Ausgangspunkt für die Sammlung in meiner Familie.  \nMeine Frau Eva und ich haben den Anfang der Sammlung\, die die Wand des Arbeitszimmers meines Schwiegervaters geziert hat\, übernommen und mit einer wachsenden Sammelleidenschaft fortgesetzt. Auf Flohmärkten fanden wir unterschiedlichste Variationen\, teilweise wahre Kunststücke\, sehr dekorativ. Erst mit der Entstehung von ebay hat sich diese Sammelleidenschaft mit der Zeit verflüchtigt\, der Reiz des Stöberns war einfach nicht mehr da\, die Romantik fehlte uns. Insgesamt kamen wir auf eine Sammlung von 150 Stück. \nViele Jahre haben diese Exemplare die Wände unserer Wohnung geschmückt. Viele unserer Gäste und Freunde haben sie bewundert und gemeinsam haben wir uns vorgestellt\, in welchen Schlössern\, Cafes oder Restaurants sie wohl benutzt worden sind.  \nJetzt möchte ich die Gelegenheit nutzen\, interessierten Besuchern der Ausstellung über die Kultur des Essens diesen Teil unserer Tischkultur der vergangenen Jahre\, Jahrzehnte\, sogar Jahrhunderte vorzustellen. \nDiese Installation ist in Anlehnung an die Ausstellung the taste of: CULTURE enstanden und befindet sich im Obergeschoss der Hauptburg. Es wird ein reguläres Burgticket benötigt. \nAus der Reihe:
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SUMMARY:„Ich und Wir: meine Welt\, woanders und zu Hause.“ – Lyrikwettbewerb Ósmann
DESCRIPTION:  \n  \nSeit 2007 lebt der Schweizer Autor Joachim B. Schmidt schon auf Island und hat in diesem Jahr seinen vielleicht „isländischsten“ Roman geschrieben. In seinem neuen Roman „Ósmann“ erzählt der Diogenes-Erfolgsautor\, Schöpfer der prämierten „Kalmann-Romane“\, poetisch und atmosphärisch dicht von dem realen isländischen Fährmann Jon Magnusson Ósmann. \nDas ein neues Land zur Heimat werden kann\, davon kann nicht nur der Autor Joachim B. Schmidt am 29. Oktober um 19:00 Uhr bei der Lesung aus „Ósmann“ auf der Burg Vischering erzählen. Denn dass ein Land und oder eine Gegend auch für eine gelebte Erzähltradition steht\, diesem Gedanken wollen sich die Burg Vischering\, der Heimatverein Lüdinghausen und die Referentin der Literaturkreise „Lese.ZEICHEN!“ Heike König-Bölke gerne annehmen und -in Verbindung mit der Lesung- einen Lyrik-Wettbewerb ausrufen! \nDie Abgabefrist ist abgelaufen – vielen Dank für Ihre Einreichungen bei unserem Lyrikwettbewerb\, eine Entscheidung wird in Kürze getroffen! \nJuroren: Joachim Feldmann (Literaturzeitschrift „Am Erker“)\, Manfred Coenen (Poesiepfad Lüdinghausen)\, Hendrik Berling (Buchhandlung „3BurgenBuch“)\, Heike König-Bölke (Literaturkreise „Lese.ZEICHEN“)\, Jon Wiggermann (Burg Vischering)
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SUMMARY:Nacht der toten Dichter
DESCRIPTION:Ein ganz besonderes Theaterhighlight erwartet Besuchende vor abendlicher Kulisse der Burg Vischering. Dabei lädt der Kreis Coesfeld auf die malerische Platanenwiese zu einem Schauspielereignis in gemütlicher spätsommerlicher Picknickatmosphäre ein. \nDie fast schon vergessenen toten westfälischen Schriftsteller und Dichtenden sehnen sich nach der Nähe ihrer Verehrer. Doch aus dem Jenseits können sie diese nur schwerlich erreichen. Schließlich geben die Götter ihrem Drängen nach und schicken sie auf ein Gastspiel hinab in die westfälische Heimat. \nDoch die Zeit ihres Auftritts ist bemessen\, mehr als zwei Stunden gönnen ihnen die Götter nicht. \n  \nAnnette von Droste-Hülshoff – Dichterin \nHermann Landois – Münsteraner Zoodirektor und Literat \nPeter Hille – Schriftsteller \nChristian Dietrich Grabbe – Dramatiker \nReplikant aus dem Jahr 2035 \n  \nSie erscheinen bei Einbruch der Dämmerung und mischen sich unter die Picknickgesellschaft\, wandern umher zwischen Decken und Liegen. Dort tragen sie ihre Gedichte und Monologe vor. \nEin Picknick und Decken dürfen selbst mitgebracht werden. Sitzmobiliar steht bereit. \n  \nOrt: Platanenwiese der Burg Vischering \nEintritt: 15 € \nBurg Vischering oder HIER zzgl. Gebühren im Onlineshop erhältlich \n  \nBei schlechter Witterung findet das Theaterstück im Veranstaltungssaal der Burg Vischering statt. \n  \nGefördert von der LWL-Kulturstiftung im Rahmen des Kulturprogramms zum Jubiläumsjahr 2025 „1250 Jahre Westfalen“. Schirmherr des Kulturprogramms ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Zudem wird das Projekt von der Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost gefördert.
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SUMMARY:Kunstklatsch II - Das etwas andere Künstlergespräch
DESCRIPTION:Im Rahmen der Ausstellung “The taste of: CULTURE” findet am 7. September um 15 Uhr eine Gesprächsrunde mit den Künstlerinnen Susanne Heitmann\, Martina Wichmann und Veronika Teigeler statt. Die gezeigten Werke dieser drei Künstlerinnen behandeln die dargestellten Lebensmittel selbst als Kunstwerk und sind in ihren dennoch sehr unterschiedlichen Ansätzen besonders interessant zu vergleichen und zu besprechen. Moderiert wird der Dialog mit den Künstlerinnen durch den Kunsthistoriker Prof. Dr. Heinrich Schulze Altcappenberg. Im Anschluss an die Führung wird das Gespräch in gemütlicher Runde mit kunstnahen Leckereien fortgesetzt. \nDie Veranstaltung ist begrenzt auf 20 Teilnehmende \nTickets für den Kunstklatsch II sind im Vorverkauf an der Kasse der Vorburg oder HIER online für 10 € erhältlich. \nDiese Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms der Ausstellung The Taste of: CULTURE \nAus der Reihe: \n \n         \nGefördert durch: \n           
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SUMMARY:Von Austern und gebratenen Singvöglein Tafelfreuden in der Barockzeit
DESCRIPTION:Als legendär gilt das ausschweifende Leben zur Zeit des Barock. Bekannt durch viele Historien- und Abenteuerfilme sind insbesondere barocke Tafelszenen jedermann vor Augen\, die in mancherlei Hinsicht übertrieben erscheinen. Ist das wirklich so? \nNatürlich lebte nur der geringste Teil der Bevölkerung in materiellem Überfluss und war in der Lage üppige Gelage durchzuführen\, aber allen Menschen war in der Zeit von Unruhen\, Kriegen und Seuchen die Endlichkeit des Lebens sehr bewusst. Vor allen Dingen deshalb wurde nach Möglichkeit gerne ausschweifend gefeiert und getafelt. Nicht nur die Üppigkeit der Mahlzeiten bringt heutige Betrachter zum Staunen\, auch die Auswahl der Speisen\, die manche Mägen heute überfordern würden sowie die Tischsitten der Zeit bergen viele Überraschungen. \nDem Phänomen der barocken Tafelfreuden im 17. Jahrhundert geht die Kunsthistorikerin Norma Sukup in ihrem Vortrag genauer auf den Grund. Passend dazu werden Häppchen nach mittelalterlichen Rezepten gereicht. \nEintritt: 12 € (erm. 10 €)\,  Tickets sind im Vorverkauf an der Kasse der Vorburg oder HIER zzgl. Gebühren online erhältlich. \nIm Preis ist der Eintritt in die Ausstellung sowie eine Führung enthalten. \nDiese Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms der Ausstellung The Taste of: CULTURE \nAus der Reihe: \n \n         \nGefördert durch: \n           
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals
DESCRIPTION:So\, 14. September | 10 – 18 Uhr | Eintritt in die Burg frei\n11 – 13 Uhr\nJapanisches Frühstück oder wie aus einem Ei eine Weltkarte wird\nBei einem leckeren Japanischen Frühstück begeben Sie sich auf die Suche nach dem Ursprung des Seins. Angeleitet von der Künstlerin Satomi Edo\, die mit ihren Weltkarten aus Eierschalen in der Ausstellung the taste of: CULTURE für Aufsehen sorgt\, stellen Sie ihre eigenen Kunstwerke her: Beim gemeinsamen Eierpellen ist Fingerspitzengefühl gefragt bis eine neue\, individuelle Weltkarte auf dem eigenen Teller entsteht. Im Anschluss werden die Weltkarten gemeinsam betrachtet und gedeutet. \nZur Künstlerin: Satomi Edo schloss das Studium der Bildhauerei an der städtischen Kunsthochschule Kyoto ab und absolvierte später ein Zweitstudium an der Kunstakadmie Münster. \nDer VVK endet am 7. Sept. 2025\nKarten für 18 € vor Ort oder HIER im Onlineshop erhältlich \n————————————————————————————————————————————————————————————————– \n11 Uhr + 14 Uhr\nHinter dicken Mauern – Denkmalpflege auf Burg Vischering\nWie erhält man ein jahrhundertealtes Bauwerk für kommende Generationen? Architekt Christoph Ellermann\, verantwortlich für die umfassende Sanierung von Burg Vischering im Jahr 2016\, gibt am Tag des offenen Denkmals exklusive Einblicke in die spannende Welt der Denkmalpflege. Welche Herausforderungen und Chancen der Erhalt historischer Bausubstanz mit sich bringt und wie so ein über 750 Jahre altes Gebäude barrierefrei wird – das alles hängt von gründlicher Planung ab. Eine spannende Entdeckungsreise durch Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft eines Baudenkmals. \nEintritt: frei\nTreffpunkt: Foyer Vorburg\nTeilnehmende: max. 20 Personen\nAnmeldung: Tel: 02591 / 79 90 0 oder kultur@kreis-coesfeld.de \n————————————————————————————————————————————————————————————————– \n15 Uhr\nFalknerei\nAm Tag des offenen Denkmals präsentiert sich der Falkner Claas Niehues aus Seppenrade mit seinen tierischen Jagdhelfern an der Burgwiese. Um zu verhindern\, dass sich Kaninchen und Tauben in einem Übermaß vermehren\, werden sie mit der Hilfe von Greifvögeln bejagt. Für diese natürliche Jagdweise setzt der Falkner\, je nach Bedarf seinen Wüstenbussard\, den Jagdhund und manchmal auch ein Frettchen ein.\nEine Flugshow findet nicht statt\, stattdessen können die Tiere hautnah erlebt werden und der Falkner erklärt jede Menge Interessantes und Wissenswertes über das Leben und Verhalten der Tiere. \nKeine Anmeldung erforderlich
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SUMMARY:Japanisches Frühstück\, oder: Wie aus einem Ei eine Weltkarte wird (ausverkauft)
DESCRIPTION:Ausverkauft \nBei einem leckeren Japanischen Frühstück begeben Sie sich auf die Suche nach dem Ursprung des Seins. Angeleitet von der Künstlerin Satomi Edo\, die mit ihren Weltkarten aus Eierschalen in der Ausstellung the taste of: CULTURE für Aufsehen sorgt\, stellen Sie ihre eigenen Kunstwerke her: Beim gemeinsamen Eierpellen ist Fingerspitzengefühl gefragt bis eine neue\, individuelle Weltkarte auf dem eigenen Teller entsteht. Im Anschluss werden die Weltkarten gemeinsam betrachtet und gedeutet. \nZur Künstlerin:\nSatomi Edo schloss das Studium der Bildhauerei an der städtischen Kunsthochschule Kyoto ab und absolvierte später ein Zweitstudium an der Kunstakadmie Münster. \nDas Frühstück ist bereits ausverkauft. \nDiese Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms der Ausstellung The Taste of: CULTURE \nAus der Reihe: \n \n         \nGefördert durch: \n           
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SUMMARY:Lesung am Weltkindertag: Die Teitekerle – Geschichten aus einem verborgenen Leben in den Baumbergen
DESCRIPTION:Wer kennt sie näher\, die Teitekerle\, die alten\, westfälischen Sagengestalten\, die seit jeher versteckt in den Baumbergen leben? Ihre Namen? Ihr Wesen? Ihren Alltag? \nUnd wer weiß\, dass sie einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung des Münsterlands geleistet haben? \n  \nDer Autorin Maria Pieper gelingt es\, die Teitekerle in den Baumbergen aufzuspüren. \nIn ihrem Buch „Die Teitekerle“ stellt sie die Steingeister vor und erzählt in unterhaltsamen Geschichten aus ihrem geheimen Leben\, erzählt von verblüffenden Zauberkräften\, Erlebnissen mit den Menschen\, einer ungewöhnlichen Freundschaft und von der Entstehung des Baumberger Sandsteins\, des Zuhauses der Teitekerle\, in grauer Vorzeit. \n  \nEin Buch für kleine und große Kinder\, das nicht zuletzt wegen der Illustrationen durch die Malerin Doris Kastner verzaubert und dennoch seinen informativen Charakter behält\, da  es auf den Forschungsergebnissen der Geographischen Kommission für Westfalen und dem umfangreichen Wissen des langjährigen Leiters des Sandstein-Museums in Havixbeck\, Dr. Eichler\, basiert. \nDie etwa halbstündige Lesung wird durch die Autorin Maria Pieper\, die Illustratorin Doris Kastner sowie Horst Bechtloff kindgerecht und unterhaltsam gestaltet. \n  \nDie Leserinnen und Leser werden ihre Umgebung bestimmt mit anderen Augen wahrnehmen. \n  \nEintritt frei. Lesung um jeweils 11 und 15 Uhr\, Dauer etwa 30 Minuten.
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SUMMARY:Kunst im Park Lüdinghausen
DESCRIPTION:Das Wochenende des Lüdinghauser Stadtfestes steht auch wieder im Zeichen von „Kunst im Park“\, einer große Open-Air Veranstaltung\, die zum achten Mal den Park zwischen den beiden Burgen Lüdinghausen und Vischering beleben wird. Nach dem bekannten Enscheder Vorbild „Kunst in het Volkspark“\, das jährlich tausende Besuchende anzieht\, bedeutet auch „Kunst im Park“ Kunst zum Schauen\, Anfassen und mit nach Hause nehmen und das alles in entspannter Freiluft-Atmosphäre. \nErstmals findet Kunst im Park Lüdinghausen in Kooperation mit der Volkshochschule Lüdinghausen und dem KAKTuS Kulturforum statt. \nFür teilnehmende Künstlerinnen und Künstler haben wir folgende FAQ (Frequently Asked Questions) zusammengestellt:\nWerden Stände zur Verfügung gestellt?\nJa! Der Stand besteht aus einem überdachten Zelt mit der Traufhöhe von 1\,80 m und einer Firsthöhe von 2\,30 m. Eine Tischfläche von 1 m x 4 m steht Ihnen zur Präsentation Ihrer Kunst zur Verfügung. Für weitere Tische\, Staffeleien und andere persönliche Einrichtungswünsche\, wie Stühle/ Hocker etc.\, bitten wir Sie selbst zu sorgen. Da es keine Schlecht-Wetter Alternative gibt\, schlagen wir vor\, dass Sie Planen etc. mitbringen\, mit der Sie bei Regen Ihre Kunst schützen. Gerne können Sie auch den Bereich um Ihre Stände zur Präsentation nutzen. Hier ist genügend Freifläche vorgesehen. Die Konstruktion des Standes gestattet leider nicht das Aufhängen oder anderweitige Befestigen von Ausstellungsgut am Gerüst oder der Plane.\nStandinfos deutsch\nStandinfos niederländisch \nKann ich meinen eigenen Stand mitbringen?\nUm ein einheitliches Bild zu gewährleisten\, ist es nicht vorgesehen\, einen eigenen Stand oder Pavillon mitzubringen. \nWann geht es los?\nJe nach Standort ist die Aufbauphase zwischen 8.30 Uhr und 9.30 Uhr. Über die jeweilige Anreise- und Aufbauphase wird jeder Teilnehmende per E-Mail informiert. \nWelche Künstlerinnen und Künstler nehmen an Kunst im Park 2025 teil?\nTeilnehmende Kunst im Park 2025 \nWo wird mein Standplatz sein?\nLageplan Kunst im Park 2025 \nIst jeder zugewiesene Standplatz mit dem PKW erreichbar?\nDie StadtLandschaft als Veranstaltungsfläche zwischen den Burgen ist nicht mit dem PKW befahrbar. Ausnahmen bilden hier einzelne Ausstellende\, die der Kreis Coesfeld im Vorfeld über diese Option informiert. Der Kunsttransport vom Parkplatz zum zugewiesenen Standplatz wird von Mitarbeitenden des Kreises Coesfeld unterstützt. \nWo kann ich meinen PKW parken?\nJe nach Standplatz wird ein Parkplatz in der Nähe zugeteilt\, auf dem der PKW während der Veranstaltung stehen kann. \nWie läuft die Preisvergabe ab?\nWährend der Veranstaltung läuft eine dreiköpfige Fach-Jury über das Gelände und begutachtet jeden einzelnen Stand. Im Laufe der Veranstaltung wird dann der Gewinner oder die Gewinnerin gekürt und der Preis übergeben. \nGibt es Verpflegung?\nBei Kunst im Park wird es warmes Catering geben\, außerdem ein Coffeebike und weitere Getränkestände. Jede/r Ausstellende bekommt je einen Gutschein für eine Mahlzeit\, einen Kaffee und ein Getränk. \nWas passiert bei schlechtem Wetter?\nDer Kreis Coesfeld als Veranstalter behält sich vor\, Kunst im Park auch kurzfristig abzusagen. Informationen dazu werden über die Website und direkt per Mail gesteuert. \nWie kann ich selbst für die Veranstaltung werben?\nUm auch als Ausstellende Werbung für Kunst im Park machen zu können\, hat der Kreis Coesfeld eine digitale Mappe zusammengestellt\, aus der Veranstaltungsposter\, Storyvorlagen u.ä. kostenfrei heruntergeladen werden können. Dafür bitte HIER klicken. \nKunst im Park Lüdinghausen 2025: (v.l.n.r.) Frans Maris (KAKTuS)\, Svenja Milski (VHS) und Swenja Janning (Kreis Coesfeld) ©Kreis Coesfeld\, Lukas Bertels
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SUMMARY:Girls in Airports
DESCRIPTION:Die dänische Band „Girls in Airports“ begeistert mit einer faszinierenden Mischung aus nordischem Jazz\, Indie-Einflüssen und weltmusikalischen Klängen. Ihre kraftvollen und zugleich gefühlvollen Kompositionen beeindrucken durch ihre außergewöhnliche Intensität. Sie erschaffen cineastische Klanglandschaften\, die vor dem inneren Auge lebendige Szenen eines noch ungedrehten Films entstehen lassen – ein einzigartiges Hörerlebnis. \nSeit ihrer Gründung im Jahr 2009 hat sich die preisgekrönte Formation aus Kopenhagen zu einem der innovativsten Jazzprojekte Skandinaviens entwickelt. Acht Alben hat die Band bislang veröffentlicht und dabei immer wieder neue musikalische Horizonte erschlossen. In ihrer aktuellen Besetzung – mit Martin Stender am Saxophon\, Mathias Holm an den Keyboards\, Victor Dybbroe an den Percussions und Anders Vestergaard am Schlagzeug – präsentierte die Band 2023 das Album „How It Is Now“\, das von der internationalen Presse gefeiert wurde. \nMartin Stender\, Saxophon | Mathias Holm\, Keyboards | Victor Dybbroe\, Percussions | Anders Vestergaard\, Schlagzeug \n\n22 € | erm. 20 €\nTickets sind HIER erhältlich. \nHinweis: Der Veranstaltungssaal verfügt über eine induktive Höranlage \nFoto: ©Kat Jarby
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